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Betreutes Wohnen in Arnsberg mit sozialarbeiterischer Betreuung

Sozialarbeit
Betreutes Wohnen (NUR APO-CARE ARNSBERG)

Unser Betreutes Wohnen ermöglicht Menschen mit unterschiedlichen psychischen Behinderungen das selbstständige Leben in einer eigenen Wohnung. Die benötigte Unterstützung für die Lebensführung und Alltagsgestaltung bieten wir unseren Bewohnern dabei bedarfsgenau und rund um die Uhr an. Insbesondere richtet sich unsere Angebot an Menschen mit psychischen Behinderungen,

– die zum ersten Mal in eine eigene Wohnung ziehen möchten,
– die bereits in einer eigenen Wohnung leben, aber Unterstützung im Alltag benötigen,
– bisher in einem Wohnheim leben, jedoch die Vorzüge einer eigenen Wohnung mit der entsprechenden fachlichen Unterstützung genießen möchten.

In unserem Betreuten Wohnen

– leben Sie in einer eigenen Wohnung, die Sie selbst gestalten und möblieren;
– führen Sie ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben;
– finden Sie das optimale Maß von Privatsphäre und Gemeinschaft;
– haben Sie die Möglichkeit, an zahlreichen gemeinschaftlichen Aktivitäten, Angeboten und Ausflügen teilzunehmen;
– erhalten Sie genau die Hilfe und Unterstützung, die Sie benötigen;
– werden Sie durch unsere Mitarbeiter mit Rat und Tag bei unterschiedlichsten Alltagsaufgaben unterstützt (z.B. Behördenangelegenheiten, Arztterminen, usw.);
– werden Sie in psychischen Krisen fachkundig und kompetent begleitet und unterstützt.
Ihr Ansprechpartner:
helenehaase02kl
Helene Haase
Pflegedienstleitung
Goethestr. 30a
59755 Arnsberg
Tel.: 0 2932 – 97 70 0
Fax: 0 2932 – 97 70 70

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Schlafbereitschaft und Nachtwachen

apocarelogosolo

Informationen:

Nachtwachen

 Schlafbereitschaft und Nachtwachen:

 Nachtwache01a

Wenn durch einen hohen Pflegeaufwand oder krankheitsspezifische Gegebenheiten
die Versorgung rund um die Uhr notwendig wird, also auch während der Nacht, können wir die
erforderliche Pflege und Betreuung durch Nachtwachen jederzeit gewährleisten.

Ihr Ansprechpartner:
helenehaase02kl
Helene Haase
Pflegedienstleitung
Goethestr. 30a
59755 Arnsberg
Tel.: 0 2932 – 97 70 0
Fax: 0 2932 – 97 70 70

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ambulante Pflege

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Informationen:

ambulante Pflege

 Unter der Grundpflege versteht man die Versorgung in den Bereichen von:

– Körperpflege, – Ausscheidungen, – Ernährung – Mobilität –

WebambulantePflege03

In der Praxis gehört dazu z.B. Unterstützung beim Waschen, Duschen und Baden,
Hilfe beim An- und Auskleiden oder beim Aufstehen und Zubettgehen.

Grundpflege01a

  • Hilfe bei der Körperpflege (Pflegen und Waschen, Duschen, Baden)
  • Hilfe beim An- und Auskleiden
  • Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme
  • Hilfe beim Aufstehen und Zubettgehen, Lagerung
  • Mobilisation

Ihr Ansprechpartner:
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Helene Haase
Pflegedienstleitung
Goethestr. 30a
59755 Arnsberg
Tel.: 0 2932 – 97 70 0
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Demenzbetreuung

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Informationen:

Demenzbetreuung / Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen

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Die sogenannten „Betreuungs- und Entlastungsleistungen“ stehen für Menschen mit psychischen Erkrankungen, geistigen Behinderungen oder demenziellen Erkrankungen bereit, bei denen eine „erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz“ gegeben ist.

Abhängig von der Schwere der Erkrankung und der damit zusammenhängenden Einschränkung der Alltagskompetenz gewähren die Pflegekassen einen Grundbetrag in Höhe von 104 Euro pro Monat (bzw. 1.248 jährlich) oder einen erhöhten Betrag in Höhe von 208 Euro pro Monat (bzw. 2.496 jährlich).

Seit Januar 2015 erhalten alle Pflegebedürftigen ab der Pflegestufe 0 mindestens den Grundbetrag über 104 Euro monatlich. Werden die Leistungen im Laufe eines Kalenderjahres nicht voll ausgeschöpft, kann der nicht verbrauchte Betrag in das darauffolgende Kalenderjahr übertragen werden.

Im Rahmen dieser Betreuungs-/Entlastungsleistungen bieten wir z.B.:

– Die Entwicklung eines individuellen und bedarfsgerechten Betreuungsplanes
– Spaziergänge und Ausflüge
– Unterhaltung bzw. Anregung zur Unterhaltung
– Training biografischer Fähigkeiten
– Unterstützung bei der Wahrung sozialer Kontakte
– Beschäftigungsangebote wie spielen, basteln, lesen, usw.
– Training bzw. Förderung von Beweglichkeit und Motorik
– Hauswirtschaftliche Unterstützung

Demenz01

 Ihr Ansprechpartner

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Helene Haase
Pflegedienstleitung
Goethestr. 30a
59755 Arnsberg
Tel.: 0 2932 – 97 70 0
Fax: 0 2932 – 97 70 70

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Verhinderungspflege

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Informationen:

Verhinderungspflege

ambulante Pflege- Behandlungspflege Wundmanagement Demenzbetreuung – Nachtwachen Familienpflege – Beratungen – Hausnotruf – sonstige Leistungen

WebambulantePflege05

Wenn ein Angehöriger wegen Erholungsurlaub, Krankheit oder anderen Gründen daran gehindert ist, die Pflege durchzuführen, werden von der Pflegekasse die Kosten für die nötig werdende Ersatzpflege getragen – die sogenannte „Verhinderungspflege“.

Für diese gilt: maximal 42 Tage pro Kalenderjahr, sie kann sowohl einmalig „am Stück“, als auch gesplittet (tage- bzw. stundenweise) in Anspruch genommen werden.

Aufwendungen:

1.612 Euro pro Kalenderjahr. Seit 2015 kann für die Verhinderungspflege auch 50% der Kurzzeitpflege angerechnet werden, sofern für diesen Betrag im laufenden Kalenderjahr noch keine Kurzzeitpflege in Anspruch genommen wurde. Somit würde sich der bereitgestellte Betrag für Verhinderungspflege auf insgesamt 2.418 Euro erhöhen.

Voraussetzung:

Neben der Einstufung in eine Pflegestufe muss der Pflegebedürftige vor der erstmaligen Inanspruchnahme mindestens sechs Monate von der Pflegeperson gepflegt worden sein. Die Verhinderungspflege muss vor der Inanspruchnahme bei der Pflegekasse beantragt werden.

Verhinderungspflege02

Für eine individuelle Beratung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Ihr Ansprechpartner:
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Helene Haase
Pflegedienstleitung
Goethestr. 30a
59755 Arnsberg
Tel.: 0 2932 – 97 70 0
Fax: 0 2932 – 97 70 70

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MDK-Begutachtung

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Was ist Pflegebedürftigkeit?

Die Definition der Pflegebedürftigkeit wird im Sozialgesetzbuch XI getroffen. Demnach sind die Personen pflegebedürftig, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die „gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen des täglichen Lebens“ Hilfe benötigen. Dies sind die Körperpflege, die Ernährung, die Mobilität oder die hauswirtschaftliche Versorgung. Der Hilfsbedarf muss „auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate“ gegeben sein.

Die Pflegegrade

Damit Leistungen der Pflegekasse in Anspruch genommen werden können, muss die pflegebedürftige Person einer der unten beschriebenen Pflegegrade zugeordnet werden.

Wie erhalte ich einen Pflegegrad?

Für den Erhalt eines Pflegegrades ist ein Antrag bei Ihrer Pflegekasse nötig. Darauf hin folgt die Begutachtung durch den „Medizinischen Dienst der Krankenversicherung“ – kurz MDK. Das Ergebnis dieser Begutachtung entscheidet über die Einstufung in eine der oben genannten Pflegegrade.

Bei allen Fragen zur Beantragung sind wir Ihnen gerne behilflich.

Für eine individuelle Beratung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 Ihr Ansprechpartner:

helenehaase02kl

Helene Haase
Pflegedienstleitung,
Goethestr. 30a
59755 Arnsberg
Tel.: 0 2932 – 97 70 0
Fax: 0 2932 – 97 70 70

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